Da wir am Vorabend früh zu Bett gegangen waren, hatten wir kein Problem damit, früh aufzustehen. Wir nahmen uns vor, durch die Stadt zu schlendern und die wichtigsten Plätze, Strassen, Gebäude und Brücken über die Donau anzuschauen. Da es sehr heiss war, mussten wir jedoch immer wieder Zwischenstopps im Schatten einlegen. Nach der Sightseeingtour ging es zurück ins Hostel, um für ein paar Stunden Siesta zu machen. Da wir am Vormorgen abgemacht hatten, die Holländerinnen am Abend zu treffen, probierten wir Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Dies scheiterte jedoch wegen dem schlechten Mobilfunknetz kläglich. Endlich, gegen 23:00 Uhr, hatten wir es doch noch geschafft. Mit einer illustren Truppe ging es in ein Nachtlokal, das dem Merkker in Baden doch sehr glich. Jedoch ein bisschen grösser... Nach dieser langen Nacht schliefen wir am nächsten Tag weit in den Tag hinein. Als wir endlich alle wach waren, entschieden wir uns, nicht mehr grosse Sprünge zu machen. Nochmals dick essen gehen, das war unser Programm! Nach dem Essen ging es dann doch hurtig zum Bahnhof, um in den letzen Zug einer langen Reise einzusteigen. Dabei mussten wir die eine oder andere Träne verdrücken... War es doch eine sehr schöne Zeit.
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