Doch der Schlaf währte nicht lange: Um 3.00 Uhr morgens wachten wir bereits wieder auf, da unsere Holländischen Zimmergenossinnen zurückkamen. Sie wurden durch einen neu eingezogenen Japaner derart erschreckt, sodass sie bei uns Zuflucht suchten. Nachdem sich die Lage beruhigt hatte, spielten wir Karten, erzählten Geschichten und sangen in unseren Landessprachen. Zu dieser Zeit wussten wir bereits, dass es nicht viel Schlaf geben würde. So kam es dann auch, wir gingen gegen 5.00 Uhr erneut zu Bett. Am frühen Morgen mussten wir dann auch bereits wieder los in Richtung Bahnhof, da unser Zug nach Budapest fuhr. Die Zugfahrt war insofern angenehm, da wir unser 6er-Abteil praktisch auf der ganzen Strecke behaupten konnten. Angekommen in Budapest waren wir zuerst einmal überwältigt von den Preisen. Ein Kebab gibt es hier für 1.50. Im Hostel angekommen, richteten wir uns ein und machten einen „Powernap“. Danach gingen wir ins Restaurant Paprika, welches unser Ex-Lehrer, welcher ab und zu Zeit in Budapest verbringt, empfohlen hat. Es hat sich gelohnt: Ein Esserlebnis sondergleichen hatten wir in unserem Leben wohl noch nie gehabt! Riesige Portionen, fein gewürzt und trotzdem tiefe Preise. Danach waren wir jedoch so träge, dass wir nur noch ins Bett krochen und einschliefen.
hey jungs!
AntwortenLöschendas tönt ja voll geil :D
han gad wele fröge öb er de Keller scho troffe hend, aber denn hani gseh, das er en scho erwähnt hend ^^
Merci villmal no fürd Charte vo Berlin, isch gester (glaubs) acho.
cu soon