Am Morgen – es regnete immer noch – wachten wir um 10.48 auf. Geplant war 7.15 um das Morgenessen zu geniessen, welches in der Herberge angeboten wurde und wir notabene bezahlt hatten. Nach einer gemütlichen Dusche und einer hastigen „alles in den Rucksack stopf Aktion“ checkten wir um 11.15 mit 15-minütiger Verspätung aus. Da es den ganzen Tag regnete verbrachten wir den Tag einmal mehr im Warteraum des Bahnhofes. Wir wollten die Nachmittagsfähre nach A nehmen um dort in ein Hostel zu gehen. Doch es schien wie verhext zu sein. „Full Boat“ tönte es auf der anderen Seite der Leitung, als wir nach Plätzen in der Herberge fragten. So waren wir einmal mehr gestrandet und mussten umdisponieren. Daher gingen wir in die Wartehalle des Hafens und machten es uns bei Serien, Spielen und Bieren gemütlich. Die Nachtfähre kam dann mit einer Verspätung von 30 Minuten doch noch. Und so konnten wir unsere Reise ins Ungewisse, in diesem Fall Moskenes, um 01.15 fortsetzen. Auf dem Schiff schliefen wir sofort ein, da wir genau wussten, dass das Schiff um 05.00 den Zielhafen erreichen würde und wir wieder auf den Beinen sein mussten.
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