Da wir am Abend vorher früh zu Bett geganen waren, standen wir früh auf und wollten so schnell ans Meer wie möglich. Auf dem Weg zum Meer marschierten wir durch eine extrem wilde Landschaft. Dabei sahen wir Pflanzen mit Blättern so gross wie wir und Schnecken in allen möglichen Farben. Die Bucht, die wir dann fanden, war auch "stunning". Weil das Wetter nicht ideal war, entschieden wir uns die öffentlichen Verkehrsmittel dem Wandern vorzuziehen. Die Zugfahrt nach St Ives war ein Erlebnis: Der Zug fährt entlang eines Sandstrandes riesigen Ausmasses. In St Ives angekommen schlenderten wir durch die Stadt und organisierten ein fishing-trip, um unser Nachtessen zu besorgen. Wir zogen dann einige Makrelen aus dem Atlantik. Wir lernten dabei zwei Schottinnen kennen, die uns netterweise einluden, den Fisch bei ihnen zu braten. So verbrachten wir einen netten Abend in einer kuscheligen Fischerhütte in einem der herzigsten Fischerorte der ganzen Welt.
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